PD Dr. Ulrike Müller-Hofstede


Kurzvita

 

Studium der europäischen Kunstgeschichte mit den Nebenfächern Klassische Archäologie und Romanistik/Französische Literaturwissenschaft.

 

1990: Promotion  mit der Dissertation: "Achill, Apoll und Niobe - Das Sublime in Gavin Hamiltons Historienbildern - Eine Studie zur Ästhetik des Göttlichen und Heldenhaften."

 

1990 - 1997: Assistentin an der Freien Universität Berlin

 

2000/2001: Habilitation an der FU Berlin zum Thema: Polyvalenz. Zu Michelangelos, Bandinellis und Cellinis Skulpturen auf der Piazza della Signoria in Florenz.

 

verschiedene Vertretungs- und Gastprofessuren in Cottbus (1993), Trier (2001/2002) und an der Technischen Universität Berlin (2003 und WS 2006/2007-WS 2008)

 

2008-2021: 50%-Vertretung für Prof. Dr. Klaus Krüger im Rahmen der DFG-Kolleg-Forscherguppe ‚BildEvidenz‘ an der Freien Universität Berlin

 

2021-2023 Gastprofessorin an der Freien Universität Berlin.

 

 

Stipendien

1997-1999: Habilitationsstipendium der DFG

 

November 2003/Januar 2004: Gastwissenschaftlerin am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut)

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Frühe Neuzeit/Vormoderne in europäischer Kunstgeschichte.
  • Italienische und französische Malerei und Skulptur der 15. - 18. Jahrhunderts
  • Theorie des Sublimen
  • Kolossalskulptur und das öffentliche Bildwerk in Florenz im 16. Jahrhundert
  • Schaffensprozesse und ästhetische Konzepte von Natur und Kunst
  • Theorie und Praxis öffentlicher und privater Denkmäler des 18. und 19. Jahrhunderts
  • Kunst- und Kulturanthropologie
  • Allegorien und Körperentwürfe in Malerei und Skulptur
  • Funktionen und Fragen historischer Bildlichkeit in unterschiedlichen medialen Ausprägungen