Satzung

§1 Zweck der Gesellschaft ist Förderung der Kunstwissenschaft. Die Gesellschaft bildet einen nicht eingetragenen Verein im Sinne des BGB. Ihr Sitz ist Berlin. Das Vereinsjahr läuft vom 1. Januar bis 31. Dezember.

 

§2 Der Vorstand setzt sich aus fünf bis sechs Mitgliedern zusammen. Er wird in einer Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren aus der Zahl der Ordentlichen Mitglieder gewählt. Die Mitgliederversammlung bestimmt durch Wahl die Vorsitzende oder den Vorsitzenden. Innerhalb des Vorstands wird intern geregelt, wer die Aufgaben der Schriftführung und Finanzaufsicht übernimmt. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so wird der Vorstand durch Wahl in der nächsten Mitgliederversammlung ergänzt.

 

§3 Der Vorstand setzt sich aus fünf bis sechs Mitgliedern zusammen. Er wird in einer Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren aus der Zahl der Ordentlichen Mitglieder gewählt. Die Mitgliederversammlung bestimmt durch Wahl die Vorsitzende oder den Vorsitzenden. Innerhalb des Vorstands wird intern geregelt, wer die Aufgaben der Schriftführung und Finanzaufsicht übernimmt. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so wird der Vorstand durch Wahl in der nächsten Mitgliederversammlung ergänzt.

 

§4 Ordentliche Mitglieder haben Stimmrecht. Über den Mindestjahresbeitrag beschließt die Versammlung der Ordentlichen Mitglieder.

 

§5 Mitglied kann jeder durch die Abgabe eines entsprechenden Aufnahmeantrages werden. Auf Vorschlag des Vorstandes können Ehrenmitglieder gewählt werden mit Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

 

§6 Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Streichung oder Tod.

 

§7 In der Zeit vom 1. Oktober bis 30. Juni findet allmonatlich mindestens eine Veranstaltung statt, zu der innerhalb einer Frist von mindestens 8 Tagen eingeladen wird.

 

§8 Auf Antrag des Vorstandes oder eines Zehntels der Mitglieder kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung berufen werden.

 

§9 Über die Auflösung der Gesellschaft beschließt die Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes oder mindestens ein Zehntel der Mitglieder. Ist weniger als ein Drittel der Mitglieder anwesend, so wird die Abstimmung in einer frühestens zwei Wochen später anberaumten Mitgliederversammlung wiederholt, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.

 

§10 Wird die Gesellschaft aufgelöst, so fällt das Gesellschaftsvermögen an den Deutschen Verein für Kunstwissenschaft; sollte dieser nicht mehr bestehen, an eine den Zielen der Gesellschaft entsprechende Institution, die in der Mitgliederversammlung näher zu bestimmen ist.